Von Handy bis PC: Hardware 4/6

Die Hardware-Ausstattung

Der Bedarf, die Abmessungen und die technische Entwicklung bestimmen die Hardware-Ausstattung. Geringere Abmessungen machen den Verzicht auf Komponenten erforderlich, die Mobilität erfordert zusätzliche Bauteile.

  • Der Internetzugang wird durch Tarife und Technik bestimmt. Die folgende Abbildung zeigt die wichtigsten Informationswege zwischen Nutzer und Provider: Festnetz oder Mobilfunknetz. Das Festnetz nutzt meist meist DSL-Technik – Modem und Router fungieren als “Adapter” zwischen Hausanschluss und Computer; den Nahbereich zwischen den DSL-Geräten und Computer überbrückt entweder ein LAN-Kabel oder WLAN-Funk. Das Mobilfunknetz benötigt im Computer eine SIM-Karte (evtl. per Adapter) wie beim Handy, die verbindet den Computer direkt mit der Fernstrecke (ohne weitere Technik im Nahbereich). Internet-Zugang Für stationäre Computer mit DSL-Zugang ist die Flatrate üblich, bei dieser Vertragsform wird ein fester Betrag bezahlt (unabhängig von Datenmenge und Nutzungszeit). Für mobile Nutzung werden spezielle Datentarife angeboten (unabhängig von den Gesprächstarifen), dabei werden ebenfalls feste Beträge für begrenzte oder unbegrenzte Datenmengen bezahlt. Alternativ werden öffentlich zugängliche WLAN-Zugangspunkte (in Hotels, Internetcafés, Flughäfen etc.) mit oder ohne Gebühren angeboten. WLAN mit Flatrate wird z.B. gern dafür genutzt, um stationär Daten auf das mobile Gerät zu laden, die dann offline oder im Funkloch verwendet werden können. Mobile Geräte sind dann vielseitiger einsetzbar, wenn sie über WLAN- und Mobilfunkzugang verfügen.
  • Die Stromversorgung ist wichtig für die Mobilität. PCs brauchen Strom aus der Steckdose. Net-, Ultra- und Notebooks können wahlweise mit Netzstrom oder Akku betrieben werden. Handys, Smartphones und Tablets hängen von der Akkulaufzeit ab. Die Laufzeit wird wesentlich von der Größe des Bildschirms bestimmt, Beispiele sind 2-3 Stunden ununterbrochene Nutzung des Notebooks, 7-10 Stunden bei Tablets.
  • Bildschirm und Tastatur bestimmen den “Formfaktor” (die Größe) und die Mobilität des Geräts (große Bildschirme nennt man “Monitor”, kleinere “Display”). Bei kleineren Geräten wird die Hardware-Tastatur durch die eingeblendete “virtuelle” Tastatur ersetzt. Dadurch wird die Ausgabe-Funktion des Bildschirms um die Eingabe per Berührung ergänzt. Weil die Tastatur nur bei Bedarf eingeblendet wird, schränkt sie die Displaygröße nicht dauerhaft ein.
  • Optische Laufwerke (CD-, DVD- und BlueRay-Player und Brenner) gibt es aus Platzgründen nur in Notebooks und PCs, nicht in Ultrabooks und Netbooks. Sie werden durch andere Wechseldatenträger ersetzt, wie USB-Sticks und Speicherkarten mit Card-Readern.
  • Festplatten passen nicht in Handys, Smartphones und Tablets, sie werden durch elektronische Speicher (SSD = Solid State Drive) mit geringerer Kapazität und größerer Geschwindigkeit ersetzt.
  • Anschlüsse (Hardware-Schnittstellen, “Steckdosen”, z.B. USB), werden miniaturisiert (Micro-USB) oder sie verschwinden ganz (z.B. beim iPad). Sie werden durch Funkverbindungen ersetzt (WLAN-Funk ersetzt LAN-Kabel, BlueTooth-Funk ersetzt USB-Kabel). Praktische Konsequenz: Konventionelle Verbindungen, z.B. zum Drucker, stehen nicht mehr zur Verfügung. Sie müssen durch Softwarelösungen und Funkverbindungen zu herkömmlichen Computern ersetzt werden, z.B. im lokalen Netz oder über das Internet (Cloud Computing).
  • Eingebaute Kameras für Foto- und Videoaufnahmen können bei allen Gerätetypen außer PCs vorkommen; im mobilen Betrieb als Ersatz für “richtige” Kameras, im stationären Betrieb für die Video-Telefonie. Manche mobilen Geräte haben zwei Kameras, eine “nach außen” zum Fotografieren und eine “nach innen” für die Video-Telefonie.
  • GPS-Empfänger (zur Ortsbestimmung mit Hilfe von Satelliten) sind besonders bei Smartphones und Tablets verbreitet. Mit passender Software können die Geräte für die Navigation eingesetzt werden: “Onbard”-Navigation, wenn die Karten im Gerät gespeichert sind, “Offbord”-Navigation, wenn die Karten in der Cloud gespeichert sind (in diesem Fall sollte eine Datenflatrate für das Mobilfunknetz vereinbart sein).
  • Audio-Komponenten (Mikrofon, interne Lautsprecher oder Buchsen für externe Lautsprecher / Headsets) sind bei Handys, Smartphones und Tablets für das Telefonieren eingebaut; sie können auch für Sprachaufzeichnungen, Musik- und ggf. Video- und Rundfunk-Wiedergabe benutzt werden.

Lesen Sie im nächsten Teil:

5/6 Die Software-Ausstattung

Mit Dokumenten sicher in die Reisezeit

Taschendieb

Wikipedia schreibt: “Ein Geldbeutel (auch Geldbörse, Geldtasche, Geldsack, Portemonnaie oder Portmonee ist eine kleine Tasche oder ein Beutel, in dem in erster Linie Bargeld aufbewahrt wird.”

Viele haben “ihr ganzes Leben” bzw. ihre Identität drin: Ausweise, Brillenpass, Büchereikarte, Fahrkarte, Fahrzeugschein, Führerschein, Kreditkarten, Kundenkarten, Mitgliedskarten, Pass, Rabattkarten, Rezepte, Scheckkarten, Tickets, Versicherungskarten, Visitenkarten, Werksausweis u.v.m. Und vielleicht noch die halbe Buchhaltung mit Einkaufs- und Tank-Quittungen etc.

Das ist praktisch, man hat alles zusammen, was man unterwegs oder zu Hause brauchen könnte.

Bis die Katastrophe eintritt

Wenn Ihr Portemonnaie plötzlich “weg” wäre – wüssten Sie, was genau fehlt? Wer die Aussteller der Papiere sind? Wüssten Sie die Ausstellungstermine und Nummern, die vielleicht für den Ersatz nötig sind? Wer genau der Aussteller war, um dort Ersatz anzufordern? Welche Karten Sie sperren lassen müssen, um Missbrauch zu verhindern? Mit welchen Details Sie beim Aussteller identifiziert sind? Könnten Sie überhaupt nachweisen, dass genau Sie berechtigt sind, Ersatz-Papiere anzufordern?

Haben Sie eine Vorstellung vom Zeitaufwand für die Ersatzbeschaffung? Kennen Sie die Gebühren?

Risikostreuung unterwegs

Hier gilt: “High density – high sensity”, frei übersetzt: Hohe Dichte – hohes Risiko. Das Risiko lässt sich nicht ausschließen, aber deutlich reduzieren:

  • Lassen Sie alles zu Hause (z.B. im Banksafe), was Sie unterwegs nicht zwingend brauchen.

Verteilen Sie die verbleibenden Papiere auf mehrere

  • Taschen, z.B. Portemonnaie, Brustbeutel, Brieftasche, Gürtelsafe, abgesicherte Innentaschen,
  • Orte, mehrere Stellen am Körper, unterschiedliche Kleidungs- und Gepäckstücke,
  • evtl. Mitreisende, auf Gegenseitigkeit.

Vor der Reise dokumentieren

Dokumentieren Sie vor der Reise alles, was Sie im Portemonnaie haben, und zwar Vorder- und Rückseiten. Ausnahmen: Bargeld und alles, was keine Ausweis-Funktion hat (z.B. Quittungen). Dafür haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Fotokopierer: Wegen des normalen A4-Formats ist die Zuordnung von Vorder- und Rückseiten nicht ganz einfach, oder das Aufbewahrungsvolumen ist unbequem groß.
  • Scanner: Ähnliche Nachteile wie Fotokopierer.
  • Kamera: Je Dokument zwei Fotos (Vorder- und Rückseite), die sind digital leicht aufzubewahren und zu sichern.

Tun Sie es jetzt. Am besten, Sie fangen gleich an!. Worauf wollen Sie noch warten?

Kontrollieren Sie, ob die Schärfe Ihrer Dokumentation ausreicht: Auf den kleinen Karten (z.B. Führerschein) werden oft extrem kleine Schriftgrößen verwendet, die schon im Original fast nur mit der Lupe lesbar sind.

Ich bevorzuge die Kamera. Ich benenne die fertigen Fotos um, indem ich die Nummer, die von der Kamera vergeben wurde, durch einen “sprechenden” Namen ersetze. Beispiel: Personalausweis_1 (für die Vorderseite) und Personalausweis_2 (für die Rückseite). Veraltete Dokumente sind so leicht einzeln zu erkennen und zu entfernen, neue Dokumente sind leicht einzeln zu ergänzen. Der Bestand kann leicht überprüft und aktualisiert werden. Ich bewahre die Fotodokumentation bei meinen Fotos auf der Festplatte auf, in einem eigenen Ordner. Dort finde ich sie schnell wieder.

Speichern Sie Kopien für unterwegs beim Webmailer

Ich wünsche Ihnen, dass Sie während der Reise nicht auf Ihre Dokumentation zugreifen müssen. Aber vielleicht müssen Sie sich doch mal ausweisen. Um darauf vorbereitet zu sein, bietet sich Ihr Webmailer / E-Mail-Provider dafür an, z.B. AOL, GMX, T-Online, WEB oder bei wem Sie sonst Ihre E-Mail-Adresse haben.

Speichern Sie eine E-Mail mit den Fotos Ihrer “Ausweise” beim Webmailer, und zwar so, dass die E-Mail nicht versehentlich gelöscht oder auf Ihren heimischen Computer verschoben wird – sie soll ja im Bedarfsfall von unterwegs abrufbar sein. Diese Art von Sicherheit ist im “Gesendet”-Ordner gegeben.

Einfach und sicher gehen Sie so vor: Sie loggen sich über Ihren Browser beim Webmailer ein (auch wenn Sie vielleicht normalerweise mit einen E-Mail-Client – wie Outlook oder Thunderbird – Ihre E-Mails empfangen und senden). Senden Sie eine E-Mail mit Ihren “Ausweis-Fotos” in der Anlage z.B. an sich selbst. Nochmal: Ihre eigene Adresse erscheint als Absender (in der VON-Zeile) und als Empfänger (in der AN-Zeile). Das ist vielleicht ungewohnt, aber problemlos möglich! Die E-Mail landet in Ihrem “Posteingang” – das ist unwichtig. Wichtig ist, dass die E-Mail automatisch in Ihrem “Gesendet”-Ordner gespeichert wird und so lange da bleibt, bis Sie sie löschen. (Manchmal machen Webmailer Probleme bei zu großen / zu vielen Anlagen – dann können Sie die Anlagen auf mehrere E-Mails verteilen.)

Falls der Bedarfsfall eintritt, suchen Sie unterwegs einen Computer mit Internet-Zugang (z.B. im Hotel), loggen sich über einen Browser bei Ihrem Webmailer ein. Dann können Sie Ihre “Ausweis-E-Mail” lesen und die Anlage(n) drucken. Vergessen Sie nicht, Ihr Webmailer-Passwort mitzunehmen!

Notfalls beschaffen Sie sich vor der Reise eine kostenlose Freemail-Adresse nur für diesen Zweck.

Dokumentieren Sie Ihre Papiere auf Ihrem Smartphone

Zusätzlich oder stattdessen können Sie Ihr Smartphone benutzen, um Ihre Papiere zu fotografieren (wenn die Smartphone-Kamera eine ausreichende Auflösung hat). Lassen Sie die Fotos auf dem Smartphone, oder fotografieren Sie mit einer Kamera und übertragen Sie die Fotos auf das Smartphone.

Dann brauchen Sie nur noch Ihr Smartphone mitzunehmen und zu hoffen, dass es nicht zusammen mit Ihrem Portemonnaie verloren geht.

Tun Sie es jetzt. Worauf warten Sie noch?

Fotobuch – erste Schritte 8/8

Abschluss: Speichern / verwerfen / bestellen

Während Ihrer Arbeit am Fotobuch und spätestens nachdem Sie fertig sind speichern Sie das Ergebnis mit dem Symbol „Speichern“ (oberhalb des Editors bei den Allgemein-Symbolen).

Falls Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie das Fotobuch verwerfen. Klicken Sie dazu in der roten Kopfzeile auf das Symbol „Startseite“. Ein Fenster „Editor verlassen“ erscheint, wählen Sie dort den Befehl „Produkt verwerfen“. Sie können ein neues / anderes Fotobuch gestalten.

Wenn das Fotobuch fertig ist, klicken Sie in der rechten unteren Ecke des Programmfensters auf die Schaltfläche „Bestellen“.

Der wichtigste Schritt zu Anfang der Bestellung ist: „In den Warenkorb legen und speichern“. Dann sind Sie gegen möglichen Verlust der Bestellung abgesichert oder können Sie Nachbestellungen machen.

Lassen Sie sich ab jetzt vom Dialog führen, die Schritte hängen vom CEWE-Partner ab, z.B. ob Sie online oder per CD bestellen, welche Zahlungsmethode der CEWE-Partner akzeptiert, ob Sie das Fotobuch in einem Shop abholen oder per Post zusenden lassen etc.

Falls Sie einen Gutschein-Code haben, tragen Sie ihn an der vorgesehenen Stelle im Bestellformular ein. Jeder Code kann von einem Besteller nur einmal eingesetzt werden.


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Das ist das Ende vom Einstieg. Viel Erfolg und

viel Spaß mit Ihrem Fotobuch!

Fotobuch – erste Schritte 7/8

Bearbeiten: Umgang mit Texten

Position: Texte können frei positioniert werden: Auf dem Einband, auf den Innenseiten, auf dem Hintergrund, auf Fotos, als Bild-Beschreibung, als Themen-Überschrift – überall im Fotobuch. Die freie Positionierung wird dadurch möglich, dass jeder Text in einem Platzhalter (in einer Textbox) steht. Der Platzhalter kann beliebig verschoben und in der Größe verändert werden, ähnlich wie die Platzhalter von Fotos.

Text anlegen: Jeder Text steht in einem eigenen Text-Platzhalter. Sie erzeugen einen Text-Platzhalter, indem Sie zunächst das Symbol „Neuer Text“ (oberhalb des Editors bei den Text-Symbolen) anklicken und danach mit gedrückter linker Maustaste ein Viereck an der gewünschten Stelle im Fotobuch „zeichnen“. Der Cursor blinkt in der linken oberen Ecke des Platzhalters, Sie können sofort mit der Tastatur schreiben.

Formate: Texte im Fotobuch können so formatiert werden, wie man es von Textprogrammen kennt: Schriftart, Schriftgröße, Schriftfarbe, Schriftstil (fett, kursiv, unterstrichen, normal), Ausrichtung (rechts- oder linksbündig, Blocksatz, zentriert), farbige Text-Hintergründe. Alle Formate, die auf dem Computer installiert sind, können benutzt werden. Voraussetzung für das Formatieren ist, dass der zu formatierende Text markiert ist. Achtung: Der Text muss markiert sein, es genügt nicht, den Platzhalter zu markieren. Nachdem Sie eine Textbox angelegt und formatiert haben, nehmen alle zukünftigen Textboxen dieses Format an. Das erspart viel Formatier-Aufwand.



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Fortsetzung in den nächsten Tagen in diesem Blog.

Fotobuch – erste Schritte 6/8

Bearbeiten: Umgang mit Fotos

Entfernen: Wenn Ihnen ein einzelnes Foto (an seinem Platz oder überhaupt) nicht gefällt, entfernen Sie es mit zwei Klicks auf die Entfernen-Taste (der erste Klick entfernt das Foto, der zweite Klick entfernt auch seinen „Platzhalter). Den Platzhalter entfernen Sie nicht, wenn Sie ihn für ein anderes Foto verwenden wollen. Solange sich das Foto irgendwo auf den Innenseiten des Fotobuchs befindet, ist es im linken Vorschaubereich mit einem grünen Haken markiert – es wurde nicht vergessen. Wenn das Foto von den Innenseiten genommen wurde, fehlt der Haken im Vorschaubereich – es muss wohl noch untergebracht werden. (Fotos auf dem Einband sind „außer Konkurrenz“, sie wirken sich nicht auf die grünen Haken aus.)

Vergrößern / Verkleinern des Platzhalters: Jeder Platzhalter hat „Anfasser“, an jeder Ecke und an jeder Seite einen. Mit gedrückter Maustaste auf einem Anfasser können Sie das Foto in einer oder zwei Richtungen vergrößern bzw. verkleinern. Dabei ändert sich der Ausschnitt, das Foto wird aber nicht gezerrt oder gestaucht. Wenn Sie das Foto zu stark vergrößern, erscheint mitten im Bild ein Warndreieick, dann sind nicht genug Pixel für ausreichende Schärfe da. Das Warndreieck wird nicht mit gedruckt. Je nach Motiv fällt der Mangel im Fotobuch kaum auf.

Foto im Hintergrund: Wenn ein Foto eine ganze Seite oder Doppelseite füllen soll, vergrößern sie es nicht mit dem Platzhalter, sondern legen Sie es in den Hintergrund (wie beim Einband beschrieben). Damit vermeiden Sie, dass bei der Produktion Inhalte „abgeschnitten“ werden oder dass an den Rändern „Blitzer“ entstehen, weil die Seite evtl. nicht ganz abgedeckt ist. Auf den Hintergrund können Sie weitere Fotos oder Texte legen.

Austausch: Wenn Sie zwei Fotos einer Doppelseite gegeneinander austauschen wollen, ziehen Sie ein Foto in den Platzhalter des anderen Fotos – fertig.

Layout ändern: Wenn Sie die Position einzelner Fotos auf einer (Doppel-) Seite ändern wollen, können Sie ein Foto verschieben, indem Sie die Maus auf den Rand des Platzhalters (auf die Linie, nicht auf den Anfasser!) setzen und mit gedrückter linker Maustaste ziehen. Einfacher und präziser geht es so: Ziehen Sie mit gedrückter linker Maustaste einen „Fangrahmen“ um die Seite/n, klicken Sie oberhalb des Editors bei den Layout-Symbolen auf das Symbol „Nächster Layoutvorschlag“ – die Fotos werden neu angeordnet. Das können Sie so oft wiederholen, bis Ihnen die Anordnung gefällt.

„Rangieren“ von Fotos über die Doppelseite hinaus: Löschen Sie das Foto vom derzeitigen Platz (Entfernen-Taste), fügen Sie es auf der anderen Seite (am Ziel) ein, entweder mit dem Symbol „Einfügen“ (oberhalb des Editors bei den Bearbeiten-Symbolen) oder indem Sie es mit gedrückter linker Maustaste aus dem linken Vorschaubereich in die Ziel-Seite ziehen. Ein grüner Haken im Vorschaubereich zeigt, dass ein Foto bereits verwendet wird, Fotos ohne grünen Haken sind noch nicht verarbeitet.

Rahmen und Schatten dienen dazu, Fotos z.B. vom Hintergrund deutlicher abzugrenzen. Rahmen sind an allen Seiten gleich bezüglich Farbe und Stärke. Schatten sind meistens an zwei Seiten (z.B. unten und rechts), ihre Breite und ihre Intensität (durchschimmernder Hintergrund) können eingestellt werden. Dafür steht das Symbol „Rahmen und Schatten um das Foto bearbeiten“ zur Verfügung, oberhalb des Editors bei den Foto-Symbolen. Ein Klick auf das Symbol öffnet ein Dialog-Fenster, in dem alle Einstellungen vorgenommen werden können. Der Befehl kann auf das markierte Foto oder auf die aktuelle Markierung (mehrere Fotos) oder auf alle Fotos dieser Doppelseite oder auf alle Fotos im Produkt angewendet werden. Empfehlenswert: „Alle Fotos im Produkt“, wenden Sie den Befehl am Anfang Ihrer Arbeit an (dann sehen Sie den Effekt), wiederholen Sie den Befehl, wenn Sie fertig sind (dann können Sie die Einheitlichkeit sichern).



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Fortsetzung in den nächsten Tagen in diesem Blog.