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Avira schützt Android-Smartphones

Schützen Sie Ihr Smartphone unterwegs

Was alles auf Ihrem Smartphone gespeichert ist – wenn das alles weg wäre …

  1. Risiko: Verlust der Hard- und Software. Vorbeugen: Bewahren Sie Ihr Smartphone sicher auf.
  2. Risiko: Verlust Ihrer Daten. Vorbeugen: Reisen Sie nur mit Kopien, lassen Sie die Originale auf dem PC. Synchronisieren Sie PC und Smartphone spätestens vor der Reise, damit die Daten auf beiden Geräten gleich aktuell und vollständig sind.
  3. Risiko: Missbrauch Ihrer Daten. Vorbeugen: Verhindern Sie, dass Fremde Ihre Daten verwenden können.

Aufbewahren und Synchronisieren ist Ihre Aufgabe, die Sie nicht delegieren können. Um beim möglichen Verlust des Smartphones Daten-Missbrauch auszuschließen und Ihr Gerät vielleicht zurück zu bekommen, können Sie eine kostenlose Software einsetzen:

Avira Free Android Security

Sie kennen Avira als Anbieter von Sicherheitslösungen: Malwareschutz von Freeware bis zu Profilösungen – immer positiv getestet. Jetzt bietet Avira eine App für Android-Smartphones an: “Avira Free Android Security”

Smartphone-Schutz

Damit werden spezielle Risiken von mobilen Geräten abgewehrt. Avira schreibt: “Haben Sie sich schon einmal wie verloren gefühlt, weil Sie Ihr Smartphone nicht dabei hatten? Dann wissen Sie ja: Der Wert Ihres Android-Geräts hängt vor allem von den Daten ab, die darin gespeichert sind. Dieser ständige Begleiter hält Ihre wichtigsten Infos stets bereit. Daher ist es ratsam vorbereitet zu sein, falls Sie Ihr Smartphone plötzlich verlieren sollten. Das Gerät lässt sich vielleicht ersetzen. Doch was ist mit Ihren Kontakten, Nachrichten, Fotos oder gespeicherten Passwörtern? Installieren Sie Avira Free Android Security zum Schutz Ihrer Daten und machen Sie ein Wiedersehen mit Ihrem Gerät wahrscheinlicher.”

Die wichtigsten Funktionen sind lt. Avira:

  • Positionsbestimmung: Orten Sie sofort Ihr Gerät, lassen Sie den Standort per Google Maps zeigen.
  • Fernsperrung: Verstecken Sie Ihre persönlichen Daten vor neugierigen Blicken. Mit der Fernsperrung lässt sich Ihr Smartphone über das Internet blockieren
  • Fernlöschung: Schützen Sie Ihre Privatsphäre. Löschen Sie per Webkonsole alle Kontakte, Nachrichten, Apps, Fotos, Anmeldedaten und Einstellungen.
  • Signalruf-Fernauslöser: Sie können dem Gerät ein lautes Geräusch entlocken – selbst dann, wenn es im Ruhemodus ist.
  • Benachrichtigung des Eigentümers: Bleiben Sie erreichbar, falls Ihr Smartphone gefunden wird. Der Finder Ihres gesperrten Telefons braucht nur ein Feld auf dem Touchscreen anzutippen – und schon kann er Sie über eine Alternativnummer anrufen.
  • Gerätesteuerung: Batterieüberprüfung und mehr – maximal für fünf Geräte. Prüfen Sie die Restlaufzeit der Batterie sowie Geräteangaben zu Modell, Betreiber und Android-Version. Es gibt sogar eine Liste von Standortlokalisierungen, Signalrufauslösungen und Fernsperrungen- bzw. entsperrungen.

Mit einer Registrierung können Sie bis zu fünf Smartphones absichern, z.B. für eine ganze Familie.

Installation und Aktivierung

Zwei Wege gibt es, um Ihr Smartphone zu sichern:

  • Ganz einfach: Suchen Sie im Google Play Store nach “Avira”, dann finden Sie die App als “Avira Free Android Security”. Installieren Sie sie wie jede andere App auch.
  • Alternativ: Die App steht zum kostenlosen Download bereit.

Die App verlangt viele Rechte auf Ihrem Smartphone. Wägen Sie ab, ob Sie Avira zu Gunsten der Sicherheit diese Rechte einräumen. Entscheiden müssen Sie selbst. Meine Entscheidung: Ich schätze Avira als seriös ein und habe die Installation zugelassen, weil ich dieses Risiko für geringer halte als das beim Verlust der Daten.

Wenn eine der App-Situationen eintritt, aktivieren Sie die passende Maßnahme über Avira. Sie können sich dafür von einem der registrierten Smartphones aus “Bei der Webconsole anmelden” oder über einen PC bei https://android.avira.com/ einloggen. Sofort wird Avira aktiv.

Für mich ist das sowas wie eine Versicherung: Man hofft, dass der Fall nie eintritt; falls doch, sind die Auswirkungen nicht dramatisch.

Zur Vermeidung von Missverständnissen

  • Die App ist kein Virenschutz.
  • Die Genauigkeit der GSM-Ortung (in den Funkzellen des Mobilfunk-Netzes) ist geringer als die GPS-Genauigkeit.
  • Die App funktioniert ab Android 2.2 und angeblich nicht für Tablets.

http://litfas.de/silbersurfer/malware-ich-weis-sogar-woher.html

Malware – ich weiß sogar woher

Lange hatte ich Ruhe davor. In den letzten Tagen hatte ich den Eindruck, dass mein PC entscheidend langsamer läuft. Z.B. klickte ich im Browser auf einen Link und musste “ewig” warten, bis die Seite aufgerufen wurde (beim lokalen Arbeiten mit Office fiel mir nichts auf).

Malwarebytes

Vor einiger Zeit hatte ich Malwarebytes als Freeware von der Seite malwarebytes.org herunter geladen und installiert. Regelmäßig hatte ich akzeptiert, dass Malwarebytes seine Datenbank aktualisierte. Malwarebytes ergänzt bei mir die Bezahl-Version von Avira. Heute erinnerte ich mich daran, ich startete den Virenscan von Malwarebytes. Ergebnis: 6 Dateien waren mit “PUP.OfferBundles.ST” infiziert. Malwarebytes bot diese Dateien zum Löschen an, das akzeptierte ich.

Eset Online Scanner

Im Forum Trojaner-Board.de fand ich zu PUP.OfferBundles.ST die Empfehlung zu einem weiteren Scan, und zwar mit Eset Online Scanner. Den habe ich herunter geladen und gestartet. Ergebnis: Immer noch waren 11 Dateien mit dem PUP.OfferBundles.ST infiziert. Auch die ließ ich entfernen, jetzt vom Eset Online Scanner.

Finger weg von Softonic

Ich wollte jetzt wissen, was PUP.OfferBundles.ST so treibt. Meine Suchmaschine führte mich unter anderem zum Avira-Forum. In einem Post stand: “PUP bedeutet ‘possibly unwanted program’, also möglicherweise unerwünschtes Programm. Adware an sich ist erst mal unproblematisch was Infektionen anbelangt.”

Außerdem standen dort Hinweise darauf, dass die Download-Quelle SOFTONIC eine “Virenschleuder” ist. Diese Einschätzung fand ich auch an anderen Stellen. Schäm: Ich hatte diese Quelle vor einiger Zeit auch mal benutzt – vielleicht wegen der Ähnlichkeit der Namen Softonic und Sourceforge.

Saubere Downloadquellen

Zukünftig werde ich noch intensiver auf die Quellen achten, die ich zum Download benutze.

  • Sauber sind sicher die Herstellerseiten (z.B. Adobe für den Reader, Mozilla für den Firefox etc.).
  • Als seriös gelten auch die Seiten von Fachzeitschriften, wie chip.de, heise.de, zdnet.de.
  • Auch die Entwicklerseite sourceforge.net gilt als sauber.

In diesem Zusammenhang noch eine Warnung: Manche Wege zum Download sind “verschlungen”, man muss nacheinander mehrere Links auf unterschiedlichen Seiten klicken, um endlich den Download anzustoßen. Dabei kann es leicht passieren, dass man zusätzlich weitere, ungewollte Software lädt. Auch bei sauberen Quellen wird gelegentlich vorgeschlagen, z.B. eine zusätzliche “Toolbar” zu installieren. Manche sind dafür bekannt, dass sie im Hintergrund – ohne Wissen des Anwenders – Informationen zu ihren Anbietern senden.

http://litfas.de/silbersurfer/von-handy-bis-pc-mein-mix-66.html

Von Handy bis PC: Mein Mix 6/6

Anwendungsbeispiel: Mein Mix

Zunächst mein Anwendungsbedarf: Office-Anwendungen, Internetnutzung und -entwicklung, Mobilität, Fotos. Video und Audio stehen nicht im Vordergrund, wären aber möglich.

Ich benutze regelmäßig PC (schon “ewig”), Smartphone (schon “ziemlich lange”) und Tablet (noch nicht so lange). Für mich ist wichtig, dass wichtige Daten auf den drei Geräten die gleiche Aktualität haben, z.B. Adressen und Dateien, die ich unterwegs brauche. Das funktioniert per Synchronisation trotz abweichender Betriebssysteme und Datenformate: PC mit Windows, Smartphone mit Symbian, Tablet mit Android. Zum Fotografieren benutze ich eine Kamera (keinen mobilen Computer).

Die Geräte ergänzen sich, sie spielen zusammen, wenn man es braucht.

Der PC ist meine “Datenzentrale” am Arbeitsplatz, mit großem Monitor, Drucker, Scanner-/Drucker-Kombination, Internet-Zugang per DSL.

  • Für jedes meiner mobilen Geräte ist eine Synchronisations-Software installiert: Was auf dem PC geändert wurde, wird auf die mobilen Geräte übertragen; was mobil geändert wurde, wird auf den PC übertragen. (Denkbar wäre auch die Synchronisation über die “Cloud”, das erscheint mir aber zu wenig zuverlässig.)
  • Meine E-Mails sind alle auf dem PC gesammelt (E-Mail-Client Outlook). Was ich unterwegs lese, bleibt beim Webmailer und wird automatisch zum PC verschoben, sobald ich wieder zurück bin.

Mein kleines Smartphone mit Adressen und Navigation nutze ich, wenn ich im Laufe des Tages unterwegs bin. Für das Internet (selten mit dem Smartphone) nutze ich das Mobilfunknetz mit einer begrenzten Daten-Flatrate. Das Symbian-Smartphone werde ich wohl durch ein leistungsfähigeres Android-Smartphone ersetzen.

Mein 7-Zoll-Tablet ist eine gute Ergänzung – klein genug für problemlosen Transport und ausreichende Akku-Laufzeit, groß genug für Texte und Bilder. Ich nutze es als “Couch-Computer” und Reise-Rechner: Texte bearbeiten, Infos aus dem Internet, Präsentationen vorführen, eBooks lesen. Für das Internet nutze ich unterwegs das Mobilfunknetz mit Daten-Flatrate oder (wenn verfügbar) WLAN, stationär nutze ich den WLAN-Zugang des PC.

Wenn ich mich für nur eines der Geräte entscheiden müsste, wäre der beste Kompromiss das Tablet. Das deckt die Spanne vom Telefonieren bis zu Office- und Internet-Anwendungen ab. Aber den großen PC-Bildschirm würde ich beim Multitasking doch sehr vermissen ;-)

http://litfas.de/silbersurfer/von-handy-bis-pc-software-56.html

Von Handy bis PC: Software 5/6

Die Software-Ausstattung

Betriebssysteme und Anwendungsprogramme werden für neue Anforderungen entwickelt – die Karten werden neu gemischt.

Die grundlegende Software ist das Betriebssystem, es
Betriebssystem

  • Die größeren Computer (PC, Note-, Ultra- und Netbooks): Die mit Abstand meisten arbeiten mit Windows (von Microsoft). Grafiker nutzen gern Apple-Rechner mit eigenem Betriebssystem. Wenig verbreitet – eher etwas für Spezialisten – ist Linux.
  • Bei den kleineren Computern (Handy, Smartphone, Tablet) gibt es eine vergleichbare Dominanz nicht. Vorrang hat Android, um den zweiten Platz kämpfen Symbian (Nokia, abnehmend) und iOS (Apple, zunehmend).

Die Anwendungs-Software muss spezifisch an das Betriebssystem angepasst werden. Je weiter ein Betriebssystem verbreitet ist, desto größer ist die Auswahl an Software. Einserseits gibt es Software für mehr Aufgaben, und andererseits gibt es für die gleiche Aufgabe mehr Alternativen.

Manche Anwendungsprogramme arbeiten lokal auf dem Computer, andere arbeiten in Webseiten auf Internet-Servern (in der “Cloud”) und sind per Browser erreichbar. Webseiten können erkennen, ob sie vom Browser eines mobilen oder stationären Geräts aufgerufen werden. Manche Webseiten stellen dann speziell gestaltete Inhalte für die kleinen Displays zur Verfügung (das ist keine Funktion des Geräts, sondern der Webseite – nicht alle bieten das kleinere Format an.).

Eine Sonderform der Anwendungsprogramme sind “Apps” (Abkürzung von “Applications”, das sind Anwendungsprogramme). Sie wurden speziell für Smartphones und Tablets entwickelt, um die Arbeit mit den kleinen Displays noch einigermaßen komfortabel zu ermöglichen. Oft sind Apps hoch spezialisiert und erleichtern Aufgaben, die man – mit etwas mehr Bedienungsaufwand – auch anders bearbeiten könnte (z.B. mit dem Internet-Browser).

Apps sind bezüglich des Datenschutzes besonders zu beachten. Manche sammeln Infos (z.B. Kontakte, E-Mails, Bewegungsdaten) ohne Notwendigkeit, manche reklamieren Rechte für sich (z.B. Schreiben. Lesen, Internetzugang) ohne Notwendigkeit. Dann senden sie die Infos unbemerkt an ihre Entwickler. Ob und wie Anwender das Verhalten bei Installation erkennen bzw. verhindern können, hängt vom Betrikebssystem ab.

Lesen Sie im letzten Teil:

6/6 Anwendungsbeispiel: Mein Mix

http://litfas.de/silbersurfer/von-handy-bis-pc-hardware-46.html

Von Handy bis PC: Hardware 4/6

Die Hardware-Ausstattung

Der Bedarf, die Abmessungen und die technische Entwicklung bestimmen die Hardware-Ausstattung. Geringere Abmessungen machen den Verzicht auf Komponenten erforderlich, die Mobilität erfordert zusätzliche Bauteile.

  • Der Internetzugang wird durch Tarife und Technik bestimmt. Die folgende Abbildung zeigt die wichtigsten Informationswege zwischen Nutzer und Provider: Festnetz oder Mobilfunknetz. Das Festnetz nutzt meist meist DSL-Technik – Modem und Router fungieren als “Adapter” zwischen Hausanschluss und Computer; den Nahbereich zwischen den DSL-Geräten und Computer überbrückt entweder ein LAN-Kabel oder WLAN-Funk. Das Mobilfunknetz benötigt im Computer eine SIM-Karte (evtl. per Adapter) wie beim Handy, die verbindet den Computer direkt mit der Fernstrecke (ohne weitere Technik im Nahbereich). Internet-Zugang Für stationäre Computer mit DSL-Zugang ist die Flatrate üblich, bei dieser Vertragsform wird ein fester Betrag bezahlt (unabhängig von Datenmenge und Nutzungszeit). Für mobile Nutzung werden spezielle Datentarife angeboten (unabhängig von den Gesprächstarifen), dabei werden ebenfalls feste Beträge für begrenzte oder unbegrenzte Datenmengen bezahlt. Alternativ werden öffentlich zugängliche WLAN-Zugangspunkte (in Hotels, Internetcafés, Flughäfen etc.) mit oder ohne Gebühren angeboten. WLAN mit Flatrate wird z.B. gern dafür genutzt, um stationär Daten auf das mobile Gerät zu laden, die dann offline oder im Funkloch verwendet werden können. Mobile Geräte sind dann vielseitiger einsetzbar, wenn sie über WLAN- und Mobilfunkzugang verfügen.
  • Die Stromversorgung ist wichtig für die Mobilität. PCs brauchen Strom aus der Steckdose. Net-, Ultra- und Notebooks können wahlweise mit Netzstrom oder Akku betrieben werden. Handys, Smartphones und Tablets hängen von der Akkulaufzeit ab. Die Laufzeit wird wesentlich von der Größe des Bildschirms bestimmt, Beispiele sind 2-3 Stunden ununterbrochene Nutzung des Notebooks, 7-10 Stunden bei Tablets.
  • Bildschirm und Tastatur bestimmen den “Formfaktor” (die Größe) und die Mobilität des Geräts (große Bildschirme nennt man “Monitor”, kleinere “Display”). Bei kleineren Geräten wird die Hardware-Tastatur durch die eingeblendete “virtuelle” Tastatur ersetzt. Dadurch wird die Ausgabe-Funktion des Bildschirms um die Eingabe per Berührung ergänzt. Weil die Tastatur nur bei Bedarf eingeblendet wird, schränkt sie die Displaygröße nicht dauerhaft ein.
  • Optische Laufwerke (CD-, DVD- und BlueRay-Player und Brenner) gibt es aus Platzgründen nur in Notebooks und PCs, nicht in Ultrabooks und Netbooks. Sie werden durch andere Wechseldatenträger ersetzt, wie USB-Sticks und Speicherkarten mit Card-Readern.
  • Festplatten passen nicht in Handys, Smartphones und Tablets, sie werden durch elektronische Speicher (SSD = Solid State Drive) mit geringerer Kapazität und größerer Geschwindigkeit ersetzt.
  • Anschlüsse (Hardware-Schnittstellen, “Steckdosen”, z.B. USB), werden miniaturisiert (Micro-USB) oder sie verschwinden ganz (z.B. beim iPad). Sie werden durch Funkverbindungen ersetzt (WLAN-Funk ersetzt LAN-Kabel, BlueTooth-Funk ersetzt USB-Kabel). Praktische Konsequenz: Konventionelle Verbindungen, z.B. zum Drucker, stehen nicht mehr zur Verfügung. Sie müssen durch Softwarelösungen und Funkverbindungen zu herkömmlichen Computern ersetzt werden, z.B. im lokalen Netz oder über das Internet (Cloud Computing).
  • Eingebaute Kameras für Foto- und Videoaufnahmen können bei allen Gerätetypen außer PCs vorkommen; im mobilen Betrieb als Ersatz für “richtige” Kameras, im stationären Betrieb für die Video-Telefonie. Manche mobilen Geräte haben zwei Kameras, eine “nach außen” zum Fotografieren und eine “nach innen” für die Video-Telefonie.
  • GPS-Empfänger (zur Ortsbestimmung mit Hilfe von Satelliten) sind besonders bei Smartphones und Tablets verbreitet. Mit passender Software können die Geräte für die Navigation eingesetzt werden: “Onbard”-Navigation, wenn die Karten im Gerät gespeichert sind, “Offbord”-Navigation, wenn die Karten in der Cloud gespeichert sind (in diesem Fall sollte eine Datenflatrate für das Mobilfunknetz vereinbart sein).
  • Audio-Komponenten (Mikrofon, interne Lautsprecher oder Buchsen für externe Lautsprecher / Headsets) sind bei Handys, Smartphones und Tablets für das Telefonieren eingebaut; sie können auch für Sprachaufzeichnungen, Musik- und ggf. Video- und Rundfunk-Wiedergabe benutzt werden.

Lesen Sie im nächsten Teil:

5/6 Die Software-Ausstattung