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Silbersurfer-Blog: Computer bis Handy verstehen

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Smartphone & Tablet

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Einordnung
Computer - Cam - Web - Medien - Navi - Telefon

Faszinierende Entwicklung

Computer: Die Mobilität macht den Unterschied

Die Bedienung

Die Hardware-Ausstattung

Die Software-Ausstattung

Schwerpunkte und Trends

Anwendungsbeispiel: Mein Mix

Faszinierende Entwicklung

Wenn ich meinem Opa erzählt hätte, was ich alles in meiner Hosentasche habe: Büromaschinen, Kamera, Fernseher, Grammophon und Plattenschrank, Stadtpläne, Telefonzelle ... Opa hätte mich nicht verstanden - manches war noch gar nicht erfunden. Karl Benz und Gottlieb Daimler erfanden 1886 das Auto - ungefähr in der Zeit wurde Opa geboren.

Smartphone - die Eier legende Wollmilchsau. Geräte werden kleiner, sie übernehmen immer mehr Aufgaben. Bis vor Kurzem gab es Pocket-PCs, Mobiltelefone, Kameras. Pocket-PCs wurden mit GPS-Empfängern zu Navigations-Systemen erweitert. Sie wurden erweitert um Multimedia-Funktionen: MP3-Player, Foto-Betrachter. Internet- und E-Mail wurden ergänzt. Mit der Telefonfunktion können sie sogar als Modem für Notebooks / Netbooks eingesetzt werden. Ein Markt mit schnellen Entwicklungen.

Ein neuer Name für das "pfiffige" oder "intelligente" Telefon setzt sich durch: "Smartphone". Manche nennen das Ding weiterhin "Handy", vielleicht wegen der gleitenden Übergange oder weil sie für das "klassische" Handy keine Zukunft sehen.

Telefon-Generationen

Die Generationen

  • Festnetz-Telefon - groß, analog, puristisch,
  • Festnetz-Mobilteil - ein Festnetz-Quantensprung,
  • Handy - mobil und anspruchslos,
  • Smartphone - unscheinbar leistungsfähig.

Bei derart schnellen Entwicklungen müssen Nutzer entscheiden, ob und wie sie den Entwicklungen folgen. Wer ein Lifestyle-Modell haben will, soll seinen Vorbildern folgen, egal was er braucht. Oder er beschäftigt sich damit und kauft "nach Maß". Infos gibt es hier. Wer "nur" mobil Telefon- und vielleicht SMS-Kontakt haben will, ist mit einem Handy besser bedient. Wer z.B. ein feinmotorisches Handicap hat, sollte ein Seniorenhandy mit großen Tasten und ohne Schnickschnack prüfen. Wer sich nur in der Wohnung vom Telefonkabel unabhängig machen will, braucht ein "schnurloses" Mobilteil am Festnetz-Anschluss.

Aber es wäre zu eng, Smartphones und Tablets nur unter dem Aspekt "Telefon" zu betrachten. Die neuen Geräte entwickeln sich als Ergänzung und sogar als Alternative zu PCs. Um diese Einordnung geht es auf dieser Seite.

Warnung: Smartphones sind Computer. Wer sie "artgerecht" nutzen will, muss lernbereit sein und sich damit beschäftigen: Auswahl, Einrichtung, Aktualisierung, Entdecken neuer Anwendungen und Möglichkeiten. Nichts macht sich von selbst. Aber es macht Spaß und lohnt sich! Wer das nicht mag, verpasst einige Chancen - und erspart sich vielleicht Frust.

Hier geht es um "Computer", wie sie für den persönlichen Bedarf eingesetzt werden können. In diesem Sinn reicht der Begriff "Computer" vom mobilen Handy bis zum stationären PC. Von der Hosentasche bis zum Schreibtisch: Der Bedarf bestimmt die Größe - die Größe bestimmt die Ausstattung. Wenn die Tastatur auf dem Gehäuse zu viel Platz beansprucht, muss der Bildschirm ihre Aufgaben übernehmen. Der Bedarf, die Abmessungen und die technische Entwicklung bestimmen, welche Komponenten wo eingesetzt werden. Betriebssysteme und Anwendungen werden für neue Anforderungen entwickelt - die Karten werden neu gemischt. Die Geräte ergänzen sich, sie spielen zusammen, wenn man es braucht.

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Computer: Die Mobilität macht den Unterschied

Von der Hosentasche bis zum Schreibtisch: Der Bedarf bestimmt die Größe – die Größe bestimmt die Ausstattungsmöglichkeiten. Handy, Smartphone, Tablet, Netbook, Ultrabook, Notebook, PC:

Computer

Alle sind Computer. Jeder hat seine Eignungs-Schwerpunkte, obwohl die Grenzen fließen. Die Gerätetypen von klein bis groß sind:

  • Handy: Wer nur telefonieren und SMSen will, ist damit gut bedient. Auch das kann schwer genug sein, wenn die Tasten zu klein sind und/oder wenn mehr als die benötigten Funktionen installiert sind, wenn das Menü zu undurchsichtig ist - wenn der Benutzer sich nicht um Technik kümmern möchte. Das Handy ist mobil, es passt in die Hosen- oder Jackentasche. Vorläufer der Handys waren die stationären Festnetz- und die mobilen Autotelefone.
  • Smartphone: Für Nutzer, die mit ihrem Handy mit viel mehr machen wollen, z.B. Internet, E-Mail, Office, Kamera, Navigation, Spiele, Musik, Video etc. Damit das alles möglich wird, ist das Display fast so groß wie das Handy. So bleibt kein Platz für die Tastatur, stattdessen wird bei Bedarf eine "virtuelle" die Tastatur in das Display eingeblendet, dort reagieren die Tasten und anderen Bedien-Elemente auf Finger-Berührung. Das Smartphone ist so mobil wie ein Handy, es passt in die Hosen- oder Jackentasche. Smartphones entwickelten sich als "Kreuzung" von Handys und Computern, um auch abseits vom Schreibtisch Büro- und Reisefunktionen zu haben - wenn auch mit kleinem Display. Mit dem wachsenden Angebot günstiger Datentarife wird auch das Internet mobil. Erfolgreicher Vorreiter: Apple iPhone. Ähnliches gibt es auch weniger "stylisch", aber oft günstiger von anderen Anbietern.
  • Tablet: Wenn das Display des Smartphone zu klein ist, bietet das Tablet ähnliche Funktionen. Wesentlicher Unterschied ist der größere Bildschirm (meist 7 bis 10 Zoll Diagonale). Dadurch kann das Tablet fast wie ein Computer benutzt werden. Das 7-Zöller kann man gut in einer Hand halten und mit der anderen bedienen, das 10-Zöller ist weniger handlich, meist wird es auf dem Tisch liegen oder von einem Ständer gehalten werden. Das Tablet ist weniger mobil als ein Smartphone, es passt in die Hand- oder Aktentasche, es ist auch komfortabel stationär zu nutzen, z.B. als "Couch-Computer". Erfolgreicher Vorreiter: Apple iPad. Auch bei Tablets gibt es immer mehr und günstigere Wettbewerber.
  • Netbook: Es spielt in einer anderen Liga, denn es entstand nicht aus der "Vergrößerung" der Handys, sondern aus der "Verkleinerung" von Notebooks: Geringere Abmessungen und geringere Leistung. Als "Klappcomputer" ist es zu unhandlich, um es dauerhaft in der Hand zu halten, sein Platz ist eher der Tisch. Das Netbook ist ähnlich mobil wie ein 10-Zoll-Tablet, es passt in die Hand- oder Aktentasche. Es ist auch stationär komfortabel zu nutzen, weil es um einen externen Monitor und eine externe Tastatur ergänzt werden kann.
  • Ultrabook und Notebook sind die üblichen "Klappcomputer" (alles in einem Gehäuse), die aus dem PC entwickelt wurden, um sie "tragbar" zu machen. "Laptop" ist ein (älteres) Synonym für "Notebook". Ultrabooks sind noch etwas leichter und dünner als Notebooks und haben eine längere Akku-Laufzeit, um sie noch mobiler zu machen. Notebooks werden heute mit voller PC-Leistung oft als stationäre Arbeitsplatzrechner eingesetzt.
  • PCs sind die klassischen persönlichen Computer, die zunächst im geschäftlichen Bereich, später auch privat für alle Aufgaben geeignet sind. Häufig werden sie "Desktop"-Computer genannt, weil sie an den Schreibtisch gebunden sind - darunter / darauf / daneben, stehend / liegend, ergänzt um Monitor, Tastatur, Maus, Drucker, Scanner, Lautsprecher etc. PCs sind wegen ihrer größeren Bauform für Standard-Bauteile geeignet, das macht sie kostengünstig bei Kauf, Erweiterung und Reparatur. Wegen ihrer Größe sind sie auf stationären Einsatz begrenzt.

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Die Bedienung: Tastatur, Maus und Bildschirm

Tastatur, Maus und Bildschirm sind die Haupt-Bedienungselemente. Bei PC, Note-, Ultra- und Netbooks sind die Tastengröße und deren Anordnung im "Schreibmaschinen-Block" genormt, das Gehäuse ist dafür groß genug. Ob und wo die zusätzlichen Tasten untergebracht sind (Ziffernblock und alle Typen von Funktionstasten), ist nicht genormt. Große Tastaturen ermöglichen große Bildschirme - und umgekehrt. PCs haben zusätzlich die Maus-Bedienung. Note-, Ultra- und Netbooks haben - als Mausersatz - ein "Touchpad", das auf Berührung reagiert.

Tastaturen

Hintergrund: PC-Tastatur,
links: Handy mit Tasten, rechts: virtuelle Smartphone-Tastatur

Bei den kleineren mobilen Geräten muss man sparsamer mit dem Platz umgehen. Handys haben eine Zifferntastatur wie ein stationäres Telefon und ein kleines Display. Man kann auch Texte (z.B. Namen, Adressen) damit schreiben, die Buchstaben liegen auf den Zifferntasten. Um z.B. den Buchstaben "z" auf der Taste mit der Beschriftung "wxyz 9" zu schreiben, muss man 4 mal auf diese Taste drücken.

Smartphones haben mehr Aufgaben als das Handy, dafür muss das Display größer sein. Für die Tastatur bleibt dann kein Platz mehr, also muss das Display deren Aufgaben übernehmen: Smartphones und Tablets werden per "Touchscreen" bedient. Tasten und andere Elemente werden auf dem Bildschirm angezeigt, der Bildschirm erkennt Berührung und Bewegung ("Gesten") mit Finger oder Stift. Das ersetzt gleichzeitig die Maus. Eine Besonderheit: Je nach Lage des Geräts (hoch oder quer) gibt es unterschiedliche Tastatur-Layouts. Im Hochformat ähnelt die Tastatur dem Handy. Wenn man das Gerät ins Querformat dreht, ändert sich das Layout der Tastatur und es ähnelt der Schreibmaschinen-Tastatur. Gleichzeitig wird jede einzelne Taste etwas größer und ist präziser zu treffen. So wird das Schreiben von Texten deutlich erleichtert. Tastatur

Virtuelle Smartphone-Tastatur im Quer-Format

Es gibt Anwender, die die (neuere) Touchscreen-Bedienung als intuitiver und leichter empfinden im Vergleich zur Mausbedienung. Die aktuelle Windows-Version "Windows 8.1" für PCs, Note-, Ultra- und Netbooks ist für die wahlweise Maus- oder Touchscreen-Bedienung ausgelegt. Die Wahl wird erst möglich, wenn die herkömmlichen Bildschirme durch Touchscreens ersetzt werden.

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Die Hardware-Ausstattung

Der Bedarf, die Abmessungen und die technische Entwicklung bestimmen die Hardware-Ausstattung. Geringere Abmessungen machen den Verzicht auf Komponenten erforderlich, die Mobilität erfordert zusätzliche Bauteile.

  • Der Internetzugang wird durch Tarife und Technik bestimmt. Die folgende Abbildung zeigt die wichtigsten Informationswege zwischen Nutzer und Provider: Festnetz oder Mobilfunknetz. Das Festnetz nutzt meist DSL-Technik - Modem und Router fungieren als "Adapter" zwischen Hausanschluss und Computer; den Nahbereich zwischen den DSL-Geräten und Computer überbrückt entweder ein LAN-Kabel oder WLAN-Funk. Das Mobilfunknetz benötigt im Computer eine SIM-Karte wie beim Handy (oft über einen USB-Adapter), die verbindet den Computer direkt mit der Fernstrecke (ohne weitere Technik im Nahbereich).
    Internet-Zugang
    Für stationäre Computer mit DSL-Zugang ist die Flatrate üblich, bei dieser Vertragsform wird ein fester Betrag bezahlt (unabhängig von Datenmenge und Nutzungszeit). Für mobile Nutzung werden spezielle Datentarife angeboten (unabhängig von den Gesprächstarifen), dabei werden ebenfalls feste Beträge für begrenzte oder unbegrenzte Datenmengen bezahlt. Alternativ werden öffentlich zugängliche WLAN-Zugangspunkte (in Hotels, Internetcafιs, Flughäfen etc.) mit oder ohne Gebühren angeboten. WLAN mit Flatrate wird z.B. gern dafür genutzt, um stationär Daten auf das mobile Gerät zu laden, die dann offline oder im Funkloch verwendet werden können. Mobile Geräte sind dann vielseitiger einsetzbar, wenn sie über WLAN- und Mobilfunkzugang verfügen.
  • Die Stromversorgung ist wichtig für die Mobilität. PCs brauchen Strom aus der Steckdose. Net-, Ultra- und Notebooks können wahlweise mit Netzstrom oder Akku betrieben werden. Handys, Smartphones und Tablets hängen von der Akkulaufzeit ab. Die Laufzeit wird wesentlich von der Größe des Bildschirms bestimmt, Beispiele sind 2-3 Stunden ununterbrochene Nutzung des Notebooks, 7-10 Stunden bei Tablets.
  • Bildschirm und Tastatur bestimmen den "Formfaktor" (die Größe) und die Mobilität des Geräts (große Bildschirme nennt man "Monitor", kleinere "Display"). Bei kleineren Geräten wird die Hardware-Tastatur durch die eingeblendete "virtuelle" Tastatur ersetzt. Dadurch wird die Ausgabe-Funktion des Bildschirms um die Eingabe per Berührung ergänzt. Weil die Tastatur nur bei Bedarf eingeblendet wird, schränkt sie die Displaygröße nicht dauerhaft ein.
  • Optische Laufwerke (CD-, DVD- und BlueRay-Player und Brenner) gibt es aus Platzgründen nur in Notebooks und PCs, nicht in Ultrabooks und Netbooks. Sie werden durch andere Wechseldatenträger ersetzt, wie USB-Sticks und Speicherkarten mit Card-Readern.
  • Festplatten passen nicht in Handys, Smartphones und Tablets, sie werden durch elektronische Speicher (SSD = Solid State Drive) mit geringerer Kapazität und größerer Geschwindigkeit ersetzt.
  • Anschlüsse (Hardware-Schnittstellen, "Steckdosen", z.B. USB), werden miniaturisiert (Micro-USB) oder sie verschwinden ganz (z.B. beim iPad). Sie werden durch Funkverbindungen ersetzt (WLAN-Funk ersetzt LAN-Kabel, BlueTooth-Funk ersetzt USB-Kabel). Praktische Konsequenz: Konventionelle Verbindungen, z.B. zum Drucker, stehen nicht mehr zur Verfügung. Sie müssen durch Softwarelösungen und Funkverbindungen zu herkömmlichen Computern ersetzt werden, z.B. im lokalen Netz oder über das Internet (Cloud Computing).
  • Eingebaute Kameras für Foto- und Videoaufnahmen können bei allen Gerätetypen außer PCs vorkommen; im mobilen Betrieb als Ersatz für "richtige" Kameras, im stationären Betrieb für die Video-Telefonie. Manche mobilen Geräte haben zwei Kameras, eine "nach außen" zum Fotografieren und eine "nach innen" für die Video-Telefonie.
  • GPS-Empfänger (zur Ortsbestimmung mit Hilfe von Satelliten) sind besonders bei Smartphones und Tablets verbreitet. Mit passender Software können die Geräte für die Navigation eingesetzt werden: "Onbard"-Navigation, wenn die Karten im Gerät gespeichert sind, "Offbord"-Navigation, wenn die Karten in der Cloud gespeichert sind (in diesem Fall sollte eine Datenflatrate oder ein Volumentarif für das Mobilfunknetz vereinbart sein).
  • Audio-Komponenten (Mikrofon, interne Lautsprecher oder Buchsen für externe Lautsprecher / Headsets) sind bei Handys, Smartphones und Tablets für das Telefonieren eingebaut; sie können auch für Sprachaufzeichnungen, Musik- und ggf. Video- und Rundfunk-Wiedergabe benutzt werden.

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Die Software-Ausstattung

Betriebssysteme und Anwendungsprogramme werden für neue Anforderungen entwickelt – die Karten werden neu gemischt.

Die grundlegende Software ist das Betriebssystem, es Betriebssystem

  • Die größeren Computer (PC, Note-, Ultra- und Netbooks): Die mit Abstand meisten arbeiten mit Windows (von Microsoft). Grafiker und Designer nutzen gern Apple-Rechner mit eigenem Betriebssystem (Mac OS). Weniger verbreitet - eher etwas für Spezialisten - ist Linux.
  • Bei den kleineren Computern (Handy, Smartphone, Tablet) gibt es eine vergleichbare Dominanz noch nicht. Vorrang hat Android (auf Geräten unterschiedlicher Hersteller), iOS (nur auf Apple-Geräten) folgt mit deutlichem Abstand. Andere Systeme (auch Windows) haben z.Z. keine nennenswerten Marktanteile.

Die Anwendungs-Software muss spezifisch an das Betriebssystem angepasst werden. Je weiter ein Betriebssystem verbreitet ist, desto größer ist die Auswahl an Software. Einserseits gibt es Software für mehr Aufgaben, und andererseits gibt es für die gleiche Aufgabe mehr Alternativen.

Manche Anwendungsprogramme arbeiten lokal auf dem Computer, andere arbeiten in Webseiten auf Internet-Servern (in der "Cloud") und sind per Browser erreichbar.

Webseiten können erkennen, ob sie vom Browser eines mobilen oder stationären Geräts aufgerufen werden. Manche Webseiten stellen dann speziell gestaltete Inhalte für die kleinen Displays zur Verfügung (das ist keine Funktion des Geräts, sondern der Webseite - nicht alle Seiten bieten das kleinere Format an).

Eine Sonderform der Anwendungsprogramme sind "Apps" (Abkürzung von "Applications", das sind Anwendungsprogramme). Sie wurden speziell für Smartphones und Tablets entwickelt, um die Arbeit mit den kleinen Displays noch einigermaßen komfortabel zu ermöglichen. Oft sind Apps hoch spezialisiert und erleichtern Aufgaben, die man - mit etwas mehr Bedienungsaufwand - auch anders bearbeiten könnte (z.B. mit dem Internet-Browser).

Apps sind bezüglich des Datenschutzes besonders zu beachten. Manche sammeln Infos (z.B. Kontakte, E-Mails, Bewegungsdaten) ohne Notwendigkeit, manche reklamieren Rechte für sich (z.B. Schreiben, Lesen, Internetzugang) ohne Notwendigkeit. Man muss davon ausgehen, dass sie die Infos unbemerkt z.B. an ihre Entwickler senden. Ob und wie Anwender das Verhalten bei Installation erkennen bzw. verhindern können, hängt vom Betrikebssystem ab.

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Schwerpunkte und Trends

Nicht jedes Gerät ist für jeden Zweck geeignet. Diese Schwerpunkte ergeben sich:

  • Produzieren: PCs / Notebooks mit Tastatur und Bildschirm sind für alle Arbeiten geeignet. Das ergibt sich besonders aus der Peripherie (wie Monitor, Tastatur, Drucker etc.), die z.B. programmübergreifendes Arbeiten (Multitasking) vereinfacht. Die Peripherie ist stationär am Schreibtisch leichter verfügbar als unterwegs.
  • Konsumieren: Smartphones und Tablets sind eher zum Lesen, Hören und Sehen geeignet. Das ergibt sich wesentlich daraus, dass das kleinere Display mit der kleineren Schrift und der virtuellen Tastatur eher zur Wiedergabe von Informationen geeignet ist, weniger zur Erzeugung. Die "All-in-One"-Bauweise ermöglicht geringe Größe und unterstützt die Mobilität.

Der Markt der Informations- und Kommunikationstechnik entwickelt sich schneller als andere Märkte. Zu Anfang waren es Büroeinsätze; mit der Entwicklung des Internets wurden Computer auch für private Anwendungen interessanter; inzwischen ist der Internet-Zugang mit mobilen Geräten für immer mehr Anwender ein Kaufanreiz. Diese Trends sind jetzt erkennbar:

  • Windows-PCs und Notebooks werden weniger verkauft als in der Vergangenheit.
  • Einer der Gründe soll sein, dass sie von Android-Tablets verdrängt werden.
  • Netbooks sterben aus, weil ihre Hardware für Windows ab 8.x zu schwach ist.
  • Als Nachfolger werden "Convertibles" ("verwandelbar") angeboten: ähnliche Größe wie ein Netbook, mit mehr Leistung ausgestattet, mit Touchscreen wie ein Tablet und Tastatur (abnehmbar) wie ein Netbook.
  • Bei den mobilen Smartphones und Tablets hat Android viel größere Marktanteile als Apple, der Vorsprung wird immer größer. Mobile Windows-Geräte haben keine nennenswerten Anteile.

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Anwendungsbeispiel: Mein Mix

Als Orientierungshilfe - nicht als Musterbeispiel - beschreibe ich hier meine aktuelle Situation.

Mein Geräte-Bestand hat sich nach meinem Bedarf im Lauf der Zeit so entwickelt. Mein Bedarf hat einen festen Kern und hat immer wieder Berührung zu angrenzenden Gebieten: Office-Anwendungen, Internetnutzung und -entwicklung, Mobilität, Fotos. Video und Audio stehen nicht im Vordergrund, wären aber möglich.

Für mich ist wichtig, dass wichtige Daten auf meinen Geräten die gleiche Aktualität haben, z.B. Adressen, Kalender und Dateien, die ich unterwegs brauche. Das funktioniert per Synchronisation trotz abweichender Betriebssysteme und Datenformate: PC mit Windows, Smartphone und Tablet jeweils mit Android.

Ich benutze zur Zeit

  • regelmäßig meinen Windows-PC für das komfortable Arbeiten mit Tastatur, zwei Monitoren, Drucker, Scanner etc.,
  • regelmäßig mein Android-Smartphone, wenn ich unterwegs bin oder den PC ausgeschaltet habe,
  • gelegentlich mein Wνndows-Netbook für spezielle Seminare oder als "Aushilfs-Computer",
  • gelegentlich mein 7-Zoll-Android-Tablet als "Couch-Computer" (obwohl das Tablet mein Android-Einstieg war, wird es immer mehr vom Smartphone verdrängt),
  • seltener ein Windows-Tablet, z.B. zum Kennenlernen von Windows 8.x und Office 2013,
  • zum "bewussten" Fotografieren eine Kamera (mit dem Smartphone fotografiere ich nur gelegentliche "Notizen").

Ich kenne jetzt meinen Bedarf und die aktuellen technischen Möglichkeiten. Wenn ich mit diesem Wissen heute neu anfangen sollte, würde ich mich so ausstatten:

  • Ein Windows-PC ist gut für das produktive Lesen und Schreiben am Schreibtisch, das ist mein häufigster Arbeitsplatz und meine "Datenzentrale". Der Komfort: Tastatur, Maus, zwei Monitore (für Multitasking). Wenn genug Platz ist, lieber ein Desktop-PC als ein Notebook wegen besserer Ausbau- und Reparaturmöglichkeiten. Für das produktive Arbeiten sind PCs nicht zu ersetzen.
  • Ein Android-Smartphone (etwa 4,5 Zoll), um zu lesen und zu kommunizieren - tagsüber abseits vom Arbeitsplatz oder auf der Couch. Die Größe passt in die Hemdentasche, zu meinen Fingern und meiner Brille. Was mir beim mobilen Lesen zur weiteren Verwendung auffällt, kann ich als Link per E-Mail an meine eigene Adresse auf den PC schicken. Unterwegs ist das Smartphone optimal: Navigation, Zeitungen, Reiseführer, Hotelführer, E-Mail etc., eben typisch mobiles Internet. Für diese Einsätze habe ich einen Tarif mit einem Datenvolumen.
  • Einen mobilen Windows-Computer (Notebook / Tablet / Convertible / Netbook) nutze ich nur gelegentlich für manche Seminare oder Vorträge (wenn ich "meine" Hardware / Software / Installation brauche). Außerdem gibt es auch am Arbeitsplatz "immer mal" die Situation, dass ein zweiter Rechner hilfreich ist. Windows auf einem 10-Zoll-Touchscreen-Monitor ist nicht für produktives Arbeiten geeignet.

Ausschließlich ein Tablet (evtl. ergänzt um ein Smartphone mit dem gleichen System) wäre mir zu wenig, z.B. weil ein mobiles Android-Gerät keinen Drucker ansprechen kann (nur über einen PC oder die Cloud).

Wie gesagt: Bei meinem Bedarf. Das mag bei Ihnen ganz anders aussehen!

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