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    Chancen, Risiken und Alternativen
    Das Ziel des betrügerischen Verkäufers
    Die Vorbereitung: Identitäts-Missbrauch
    Bewertungsdilemma: 100% positiv genügt nicht
    Interessen-Check
    Letzte Prüfung vor dem Bezahlen
    Wenn es trotzdem passiert ist
    Mehr zur Sicherheit

    Chancen, Risiken und Alternativen

    Es ist wie im "richtigen Leben", auch bei eBay bleibt immer ein Restrisiko: Wer das ignoriert, geht eine Wette ein. Wetten kann man verlieren.

    Zweimal wurde ich als Käufer bei eBay betrogen. Die Fälle habe ich auf eigenen Seiten beschrieben. Außerdem habe ich fremde Erfahrungen gesammelt und zu Tipps verdichtet. Ich möchte Ihnen helfen, Betrügereien zu erkennen und zu vermeiden. Manche Versuche sind einfach zu erkennen, bei anderen ist es mühsamer. Wenn Sie auf den mühsamen Weg verzichten, bleiben Risiken verborgen. Aber sie bleiben!

    Kann oder soll man deswegen auf das Einkaufen verzichten? Gibt es risikolose Einkaufsquellen oder Zahlungsmethoden? Falschgeld ... manipulierte Bankautomaten ... Handtaschenräuber ... Markenpiraterie ... Das sind alles Ausnahmen? Wahrscheinlich - wie wohl auch bei eBay ...

    Alternativen

    Für viele Käufer ist eBay einer der ersten Gedanken. Aber es gibt durchaus andere günstige Quellen mit mehr Sicherheit:

    • Benutzen Sie eBay nur als Info-Quelle und kaufen Sie woanders.
    • Kaufen Sie nicht bei privaten eBayern, sondern bei gewerblichen Powersellern, die schon 1000-fach "getestet" wurden.
    • Andere Auktionen sind nicht grundsätzlich sicherer als eBay.
    • Internetshops (z.T. kleinere Spezialisten) können durchaus konkurrenzfähige Preise anbieten.
    • Lokale Discounter sind bei Aktionen und ggf. Dauerniedrigpreisen zu vergleichen, aber nicht alles ist dort günstiger.
    • Lokale Fachgeschäfte sind zwar oft teurer, bieten aber Beratung und Service sowie die Chance zu Preisverhandlungen.
    • Schnäppchenseiten mit Verbraucherinfos liefern Preisvergleiche und z.T. Testberichte

    Wenn Sie Schnäppchen bei eBay suchen wollen, sollten Sie die Angebote kritisch prüfen - das kann mühsam sein. Aber lesen Sie bitte weiter.

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    Das Ziel des betrügerischen Verkäufers

    Der typische Betrüger will einen attraktiven Artikel, der überhaupt nicht existiert, in Massen verkaufen. Der Preis muss unterhalb der "Schmerzgrenze" liegen: Die Kosten des Rechtswegs (mit ungewissem Ausgang) können höher sein als der Verlust; die Verfolgung von Betrügereien macht viel Arbeit; Verluste gefährden nicht die Existenz der Opfer. Dicker Hals ja, Aktion selten.

    Spektakuläre Betrugsfälle sind selten: Billigartikel zur Sammlung vieler positiver Bewertungen, dann der Betrug mit teuren Luxusartikeln. Aber so viele Rolex-Kunden wird es bei eBay nicht geben, und wenn, dann haben sie ihren Anwalt auf der Lohnliste.

    Das AUA-Prinzip: Anmachen - Umhauen - Abhauen.

    So funktioniert es:
    Anmachen: Zunächst gibt sich der Täter eine Weile seriös und sorgt für positive Bewertungen. Dann bietet er massenhaft in wenigen Tagen zum sehr günstigen Preis einen attraktiven Artikel an (den es nur auf dem Papier gibt).
    Umhauen: Er kassiert, bis nach den ersten negativen Bewertungen niemand mehr kauft und Vorkasse leistet. Der Betrug ist auf Geschwindigkeit angelegt - innerhalb von Stunden nach der ersten Negativ-Bewertung kauft niemand mehr, der lesen kann.
    Abhauen: Der Täter räumt das Konto leer und ist nicht mehr greifbar.

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    Die Vorbereitung: Identitäts-Missbrauch

    Schon die Vorbereitung ist kriminell, z.T. auch organisiert kriminell:

    • Beschaffung einer postalischen Adresse unter falscher Identität - vielleicht bei einem Anbieter von Büro-Dienstleistungen.
    • Eröffnung eines Bankkontos mit gefälschter Identität - vielleicht mit dem Ausweis eines Obdachlosen - oder Umweg über angeworbene "Finanzagenten", die das Geld des Käufers aufs eigene Konto überweisen lassen und es per Bargeldversand ins Ausland transferieren. "Finanzagent" ist ein großes Wort für z.B. Rentner oder Hausfrauen, die gegen eine kleine Provision ihr Konto "vermieten" und damit eine Strafanzeige riskieren.
    • Registrierung einer E-Mail-Adresse, das ist ohne Prüfung der Identität möglich.
    • Eröffnung eines eBay-Accounts mit einer gestohlenen oder "Phantasie"-Identität. Auf die Eigenschaft "geprüftes Mitglied" wird verzichtet, das würde beim Post-Ident-Verfahren auffallen.
    • "Erzeugung" positiver Bewertungen durch Billigartikel, Versprechungen, vereinbarte Leerverkäufe.
    • Möglicherweise wird ein eBay-Account gecrackt, dessen Eigentümer selten, aber mit positiven Bewertungen eBay benutzt, der vielleicht ein unsicheres Passwort hat.

    Das Bösartige: Der "normale" Käufer hat kaum Chancen, die gefälschte Identität zu erkennen. Er kann sich nicht vorstellen, dass sich Kriminalität in dieser Preisklasse lohnt. Das Geschäft ist so unspektakulär, dass er nicht rechtzeitig Verdacht schöpfen kann. Käuferschutz wird von eBay und PayPal verkündet, er wird nicht praktiziert, sondern vom System behindert.

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    Bewertungsdilemma: 100% positiv genügt nicht

    Bewertungen sollen den zukünftigen Geschäftspartnern einen Eindruck vermitteln, ob man sich vertrauen kann. Beschränken Sie sich nicht auf die "% Positive Bewertungen", viel aussagefähiger sind die Kommentare.

    Das Dilemma: 100% positiv allein ist keine zuverlässige Aussage. Klingt gut - bedeutet nichts. Beispiel 1: Ein neues Mitglied bekommt bei 1 Geschäft 1 positive Bewertung, das sind 100%. Was sagt das aus für die Zukunft? Beispiel 2: Ein Account mit ein paar positiven Bewertungen wird gecrackt, der Cracker "erzeugt" beliebig viele positive Bewertungen; dann werden 100% positive Bewertungen angezeigt, wie viele davon echt oder "gefaked" sind, ist nicht erkennnbar.

    Das gibt es wirklich: Kriminelle Käufer und Verkäufer schieben sich gegenseitig mit Hilfe von Billigartikeln bzw. Leerverkäufen positive Bewertungen zu. Nicht zufällig, sondern organisiert. Vielleicht sind es mehrere Personen, vielleicht nur eine Person mit unterschiedlichen Konten. Mit Verschleierung durch Fremdsprache / Auslands-Mitgliedschaft.

    • Negative Bewertungen sind eindeutig. Ich kaufe nicht bei weniger als 98% bis 99% Positive Bewertungen, unabhängig von den Kommentaren.
    • Neutrale Bewertungen sind meist zuverlässig und aussagefähig. Die Kommentare lese ich.
    • Positive Bewertungen sind nur bedingt zuverlässig. Ich lese die Kommentare sehr kritisch.

    Für mich gibt es diese Arten positiver Bewertungen:


    "Verdient" positiv
    Glaubwürdigkeit nicht erkennbar

    Eine ordentliche Abwicklung verdient die positive Bewertung, so sollte alles ablaufen. Ein bisschen manipuliert eBay dabei: Wenn der Bewertungsgeber nicht positiv bewerten will, wird ihm sowas wie ein schlechtes Gewissen eingeredet. Ich kann mir gut vorstellen, dass Neulinge dann lieber auf kritische Bewertungen verzichten. Auch wenn 100% positiv sind, weiß man nicht, wie viel davon glaubwürdig sind.

    "Zufällig" positiv
    Glaubwürdigkeit nicht erkennbar

    Freundliches Verhalten des Verkäufers bei Sonderwünschen des Käufers erzeugt Positiv-Punkte. Das ist im bewerteten Einzelfall zwischen Verkäufer und Käufer ok, aber Sonderwünsche sind eben nicht der "Normalfall" und auf meinen Kauf nicht übertragbar.

    "Zufällig" wären auch Bewertungen durch Familienmitglieder oder Freunde, die Zugang zum Account haben.

    "Erschlichen" positiv
    Glaubwürdigkeit vielleicht erkennbar

    Manipulierte Positiv-Bewertungen lassen sich massenhaft mit Fleiß (langsam) oder mit Kriminalität (schnell) erzeugen:

    • Mit echten Käufen und Verkäufen, z.B. mit Billigartikeln
    • Mit eigenen eBay-Accounts unter anderen Mitglieds-Namen
    • Mit dubiosen Versprechungen, z.B. "Wenn du kein Geld hast, schenke ich dir das Foto (positive Bewertung erforderlich)"
    • Mit vereinbarten organisierten Leerverkäufen

    "Gecrackt" positiv
    Glaubwürdigkeit nicht erkennbar

    Ein Krimineller sucht sich eBayer, die seltener Geschäfte machen und seltener ihre Accounts kontrollieren. Er crackt das Passwort und kann dann mit dem Account machen was er will. Der Kriminelle kauft und bewertet im Namen des Mitglieds, natürlich ohne zu liefern.


    Sie sollten positive Bewertungen kritisch prüfen. Prüfen Sie Sie nicht nur die jüngsten Verkäufe, sondern gerade auch ältere Bewertungen, die vielleicht erschlichen sind. Wenn Sie es nicht tun, weil das zu mühsam ist, laufen Sie in ein Risiko! Blicken Sie "um die Ecke"! Geeignete Fragen sind:

    • Stammen die Bewertungen aus Käufen? Dann sind sie für diesen Zweck nutzlos.
    • Passen Artikel, Stückzahlen, Sortiment zum Status des Anbieters (privat / gewerblich)?
    • Ist der zeitliche Abstand zwischen Verkauf und Bewertung plausibel?
    • Tauchen die gleichen Bewerter bei diesem Verkäufer wiederholt auf?
    • Bietet der Verkäufer massenhaft wiederholte Artikel zu Schnäppchen-Preisen an?
    • Bewertet der Verkäufer andere Mitglieder für "normale" Artikel?
    • Wie werden Bewerter bewertet? Für welche Artikel werden sie bewertet?
    • Wie bewerten Bewerter andere Geschäfte? Für welche Artikel?

    Problem: Das wird man selten tun, weil es sehr aufwändig ist. In einem Fall habe ich mit viel Mühe diese Beobachtungen gemacht (als Einzelfall unbedeutend, in der Häufung verdächtig):

    • Viele der verkauften Artikel kosteten 0,01 Euro (in manchen eBay-Ländern ist das möglich)
    • Viele Bewertungen fremdsprachlich (englisch, italienisch) oder mit Dollar-Preisen
    • Etliche Käufer sind im Ausland angemeldete eBay-Mitglieder
    • Fast nur Billig-Angebote wie "Foto von mir in Badehose" oder Telefonkarten
    • Überraschend viele Käufer kaufen mehrfach das Badehosen-Foto
    • Einige Käufernamen tauchen immer wieder / ziemlich oft auf
    • Überraschend viele Käufer haben weniger als 20 Bewertungen
    • Bombastische Bewertungstexte für wertlose Artikel
    • Etliche Käufer kaufen - auch bei anderen Anbietern - nur Artikel bis 0,50 Euro (in manchen eBay-Ländern ist das möglich)
    • Kein Fund bei Personensuchmaschinen kann bedeuten: Konsequenter Offliner oder diszipliniertes geplantes Vorgehen (kein Gelegenheitstäter)

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    Interessen-Check

    Wenn Sie bei eBay-Privatanbietern kaufen wollen, sollten Sie die Angebote noch intensiver prüfen - sofern die Informationen im Angebot das hergeben. Nützlich, wenn man sich die gegenseitigen Interessen bewusst macht:

    Interessen eines Betrügers Empfehlung für Käufer
    Seriös wirken (Mich-Seite, MWSt-Ausweis, Steuernummer, existierende Adresse) Plausibilität und Widersprüche prüfen, z.B. privates / gewerbliches Angebot
    Möglichst unauffällig und anonym bleiben Der Anbieter sollte als "geprüftes Mitglied" registriert sein!
    Nicht unbedingt Interesse an langfristiger Mitgliedschaft (unter diesem Namen) Dauer der Mitgliedschaft, Herkunft und ggf. frühere Namen prüfen
    Auslandsangebote nutzen evtl. rechtliche Grauzonen im Internet Evtl. unübersichtliche Versand- und Überweisungskosten prüfen
    Bankkonto (evtl. mit Hilfe eines Obdachlosen) eröffnen und bald leerräumen Keine Chancen zur Prüfung - das wissen nicht einmal die Banken (hoffe ich)
    Viele Verkäufe bei wenig Aufwand, Konzentration auf einen / wenige Artikel mit einheitlicher Beschreibung Vorsicht bei mehrfach angebotener Neu-Ware von Privatanbietern, bei "Katalogfotos" anstelle eigener Fotos, bei Original-Beschreibung von Herstellerseiten, bei auffällig günstigen Elektronik-Preisen
    Markenartikel, für die es einen großen Bedarf gibt, die nicht zu teuer sind Welche Alternativen bei eBay oder außerhalb gibt es?
    Mehr Vorkasse einnehmen (ohne zu liefern) Wurden Angebotsmengen erhöht bei gleichzeitig unrealistisch niedrigen Preisen?
    Das Geschäft muss gelaufen sein innerhalb einer normalen Lieferzeit (mit der ersten Negativ-Bewertung platzt die Blase) Auffällig günstige Preise? Gibt es schon Bewertungen zu diesem oder ähnlichen Artikeln?
    Für ein paar ähnliche Artikel positive Referenzen zu bekommen Andere Käufer anmailen. Wenn keine Antwort kommt: VORSICHT!
    Aussagearme schwülstige Bewertungen (z.B. fremdsprachig) Anbieter und Bewertungsgeber (!) besonders kritisch prüfen

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    Letzte Prüfung vor dem Bezahlen

    Wenn Sie - mehr oder weniger wohl überlegt - gekauft haben, wird Ihre Zahlung (Vorkasse) fällig. Jetzt erst entsteht die Frage: Geht das Geld an den richtigen Empfänger? Konkret: Stimmt die Identität des Verkäufers mit der Identität des Zahlungsempfängers überein? Früher ist die Prüfung nicht möglich, denn manche Infos gehen aus dem Angebot nicht hervor, um die Anonymität der Beteiligten zu wahren. Erst wenn der Verkauf rechtswirksam wird, wird die Identität der Beteiligten bekannt.

    Warum nutzt ein eBay-Mitglied ein fremdes Konto? Das ist unüblich, kann aber mit Familienstand oder Namensrecht erklärbar sein (z.B. unterschiedliche Namen bei Eltern mit verheirateten Kindern, bei Ehepartnern, die ihre Geburtsnamen behalten haben, bei nicht verheirateten Lebengefährten).

    Wenn der Name des Mitglieds nicht mit dem Namen des Kontoinhabers übereinstimmt und wenn diese Abweichung nicht plausibel erklärt werden kann, oder wenn das verkaufende Mitglied den Artikel bzw. das Konto nicht kennt, hat wohl ein Krimineller das Konto gekapert. Dann sollten Sie nicht bezahlen und eBay den Vorgang melden.

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    Wenn es trotzdem passiert ist

    Was tun?

    • Eigene Bank informieren (wenn es nicht schon zu spät ist)
    • Bank des Zahlungsempfängers informieren (wenn es nicht schon zu spät ist)
    • Verkäufer kontaktieren (vielleicht hat der Zusatz-Infos)
    • eBay informieren (hilft vielleicht nicht, kann aber nicht schaden)
    • Anzeige erstatten bei der Polizei (damit es aktenkundig ist)
    • Angebot komplett auf dem eigenen Rechner speichern (damit ggf. Mitgeschädigte kontaktiert werden können)
    • Rechtsanwalt einschalten für zivil- und/oder strafrechtliche Verfolgung (Betrüger muss das bezahlen - wenn er greifbar und zahlungsfähig ist)

    Wer hilft?

    Banken schweigen und halten Betrügereien gern "unter der Decke", damit ihre Kunden nicht verunsichert werden und damit der Name der Bank nicht beschädigt wird.

    Ich erwarte keine Hilfe von eBay: Die Tipps nach erfolgtem Betrug ("nicht zahlen") sind lächerlich. Die Löschung des Artikels löscht alle Infos auch für den Betrogenen und verhindert weitere Aktivitäten.

    Diese Meldung bestätigt meine Beobachtung, sie bringt leider keine Zuversicht: So schützt eBay Betrüger

    Recht haben, Recht bekommen

    Natürlich kann der Betrogene einen Rechtsanwalt und ein Gericht einschalten. Die Chancen, einen möglichen Prozess zu gewinnen, sind gut. Dann müsste der Betrüger Anwalts- und Gerichtskosten zahlen.

    Fragen dabei sind: Welcher Zeitaufwand ist das für den Betrogenen? Welche Verfahrens-Kosten muss der Betrogene als Antragsteller vorlegen? Was ist, wenn der Betrüger sein Geld beiseite geschafft hat und weder den Warenwert noch die Verfahrenskosten bezahlt? Was ist, wenn der Betrüger z.B. vom Ausland aus agiert hat und nicht mehr greifbar ist, vielleicht im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität?

    Die Abwägung (Höhe des Betrugs - Kosten für den Rechtsweg - Ausgang eines Verfahrens) muss jeder Betrogene für sich treffen, vielleicht zusammen mit (s)einem Anwalt.

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    Mehr zur Sicherheit

    Persönliche Erfahrungen ausgewertet

    Ich habe versucht, meine persönlichen Erfahrungen zu verallgemeinern. Es gibt natürlich viele Varianten und Kombinationen der beschriebenen Betrügereien. Bleiben Sie aufmerksam und einfallsreich!

    eBay-Kauf Betrugs-Risiken erkennen und vermeiden

    Beim eBay-Kauf betrogen (1) Aus Fehlern lernen: Der gecrackte Account

    Beim eBay-Kauf betrogen (2) Aus Fehlern lernen: Organisierte Kriminalität

    Trickz "wie im Leben" Betrügereien bei eBay

    Externe Links zu diesem Thema

    Das Thema "Sicherheit" ist über eBay hinaus wichtig

    Sicher im Netz - Mitdenken über den Virenschutz hinaus

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    Ich übernehme keine Verantwortung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit dieser Informationen.

    Jürgen Buchert

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